Als ich unsichtbar war: Die Welt aus der Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt

Autor: Martin Pistorius

3 von 5 Sternen

_MG_2000 (1)Im zarten Alter von 12 Jahren verändert eine rätselhafte Erkrankung das komplette Leben von Martin Pistorius. Er wurde vollständig gelähmt und von den Ärzten für hirntot erklärt. Ihm war es nicht möglich sich zu verständigen, weshalb seine Umwelt davon ausging, dass er nichts um sich herum mitbekommt. Doch dies war ein Trugschluss: Martin war hellwach und hat sehr wohl mitbekommen, was um ihn herum passiert. Elf Jahre blieb er gefangen im eigenen Körper bis eine Therapeutin sich seiner annahm und erstmals Reaktionen zu erkennen glaubte. Sie gab nicht auf und half Martin so zu einem völlig neuen Leben, indem er an Computertechnik herangeführt wurde. In einem emotionalen Buch schreibt er, wie er diese Jahre erlebt, empfunden und sein neues Glück gefunden hat.

Ich fand die Thematik sehr interessant und habe mir deshalb spontan das Buch gekauft. Der besondere Reiz lag für mich besonders darin, dass es sich um eine autobiografische Geschichte handelt, was durch Privatfotos aus den Jahren belegt wird – ein überraschender aber doch sehr schöner Teil des Buches. Dennoch vergebe ich nur 3 Sterne, da sich die Geschichte obgleich sie interessant ist, an manchen Stellen doch sehr gezogen  hat und ich mich mehrfach zum weiterlesen motivieren musste.

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