Fever Saga 1 & 2

Band 1: Im Bann des Vampirs
Band 2: Im Reich des Vampirs

Insgesamt umfasst die Saga 5 Teile.

Autor: Karen Marie Moning

Als ich den Doppelband zu lesen begann, ahnte ich nicht, wie sehr er mich fesseln würde. Zunächst hielt ich ihn für einen dieser typischen Fantasy-Romane, die derzeit an jeder Ecke erscheinen. Alle verlaufen meist nach dem gleichen Schema: Junge unschuldige hübsche Frau verliebt sich in mysteriösen gutaussehenden Mann, der sich später meist als Vampir entpuppt. Im Höhepunkt der Handlung kommt es meist zu einer Art Showdown, bei der die Liebenden zu erbitterten Feinden werden, nach einem emotionalen Streit, um sich letztlich doch dem romantischen Happy End geschlagen zu geben – nicht so in diesen Romanen.
20131031_141600Die Fever-Serie 1 & 2 beginnt mit der Vorstellung der Protagonistin Mac, die ein typisches Kleinstadtleben lebt und sehnsüchtig die Rückkehr ihrer älteren Schwester Alina erwartet, die ein Auslandsstudium in Dublin absolviert. Doch sie sollte nicht mehr zurückkehren, denn ein Anruf verändert das Leben von Mac drastisch. Sie erfährt, dass Alina in einer verlassenen Gasse von Dublin brutal ermordet wurde, vom Täter keine Spur, weshalb die Polizei den Fall nach nur 3 Wochen zu den Akten legt – ein Zustand, mit dem sich Mac nicht anfreunden kann und will – sie beschließt entgegen dem Willen ihrer Eltern nach Irland zu fliegen und nicht ohne Antworten zurückzukehren. Sie will den Mörder ihrer Schwester finden.
Statt auf Antworten erlebt Mac in Irland zunehmend seltsame Situationen. In einer Bar verwandelt sich ein Mann vor ihren Augen (Vision) in ein Monster, dass einer Frau die Schönheit aussaugt, eine alte Frau schlägt ihr mehrfach auf den Kopf und ein Buchhändler will sie unbedingt aus der Stadt haben.
Was Mac jedoch nicht beeindruckt und so beschließt sie zu bleiben und erfährt so von einer neuen Welt, Ungeheuern und von ihrer waren Herkunft. Sie ist eine mächtige Lun, gehört zu den Sidhe-Seherinnen und wurde adoptiert. Auch ihre Schwester war nicht gänzlich männlich und so wird aus dem mysteriösen Bibliothekar bald ein Gefährte, dem sie jedoch nicht ganz traut und ihre einzige echte Verwandte ist tot – sie will Rache.
Da es den Rahmen sprengen würde genau auf die Handlung, Hintergründe usw. einzugehen, belasse ich es an dieser Stelle dabei. Fest steht, ich habe Blut geleckt und möchte unbedingt noch Band 3-5 lesen, um meine offenen Fragen beantwortet zu haben und zu wissen, wer Alinas Mörder war. Die Rezensionen sind vielversprechend.

Empfehlenswert!

 

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